Praktische Informationen
Praktische Informationen
Alle notwendigen Informationen findest du in den folgenden Registerkarten:
Alle notwendigen Informationen findest du in den folgenden Registerkarten:
Garderobe / Duschen / WC
In allen Wechselzonen stehen Garderoben und Duschen zur Verfügung. Zusätzlich sind im Park im Grünen, auf dem Theodorskirchplatz, in Liestal und Muttenz «Kompotoi» WCs aufgestellt.
Kleidertransport
Unser Logistikpartner Planzer bieten am Lauftag einen Kleidertransport an. Die zu transportierenden Kleider müssen in möglichst stabilen, wasserfesten Taschen und Rucksäcken versorgt werden. Es gibt keine Kleber wie in vergangenen Jahren. Markiere deinen Rucksack so, dass du ihn wieder findest. Am Lauftag bringst du die Tasche zu dem mit einem Schild markierten Platz «Abgabe Gepäck» bei deiner Übergabestelle und lädst sie dort in die bereitstehenden Transportfahrzeuge von Planzer. Die Utensilien kannst du an der nächsten Übergabestelle wieder entgegennehmen.
Bitte beachte: Du lässt deine Kleider auf eigenes Risiko transportieren. Der Organisator übernimmt keine Haftung für verloren gegangene oder beschädigte Gegenstände.
Sanität / Notfall
An der Spitze und am Ende jedes Lauffeldes fahren zwei Mountainbiker·innen, welche mit Handy ausgerüstet sind. Sie sind im Notfall die Verbindung zu der Sanität an der nächstgelegenen Übergabestelle. Zusätzlich wird der·die Mountainbiker·in am Schluss von einer·m Notärztin·Notarzt die ganze Zeit begleitet.
Zudem sind auch die Verpflegungsstellen mit Funk ausgestattet. Jede·r Läufer·in ist verpflichtet, anderen Läufer·innen in Notsituationen zu helfen. Hilf, wo möglich, direkt und melde den Notfall der nächsten SOLA-Helfer·in. An jeder Übergabestelle befindet sich ein Samariterposten. Zudem sind vier Ärzt·innen von der crossklinik mobil unterwegs. Fülle bitte unbedingt die Rückseite der Startnummer mit deinen persönlichen Angaben aus, damit wir dich im Ernstfall besser betreuen können. Falls Du dich nicht in der Lage siehst deine Strecke zu Ende zu laufen informiere Streckenposten oder andere Läufer·innen und bitte um Hilfe. Verlasse auf keinen Fall die Strecke aus eigener Initiative, sondern warte auf alarmierte Helfer·innen und Ärzt·innen. Spätestens der·die Mountainbiker·in am Schluss zusammen mit der·m Notärztin·Notarzt können Dich entsprechend betreuen.
Achtung: Den Anweisungen des Organisationskommitees und der SOLA-Ärzt·innen ist unbedingt Folge zu leisten.
Tipps vom Doc
– Mache an der SOLA keine Trink- und Ernährungsexperimente.
– Trinke kurz vor dem Start nochmals einen kräftigen Schluck eines gut verträglichen Getränks.
– Auf längeren Strecken und bei heissem Wetter solltest du die Getränke- und Wasserstellen unbedingt anlaufen. Nur so kannst du einer Überhitzung oder Leistungseinbusse vorbeugen. Nimm gegebenenfalls dein eigenes Getränk mit auf die Strecke.
Gefahr Nr.1: Hitzeschlag und Sonnenstich
Wenn du deinen Körper in den letzten Trainingstagen mit Flüssigkeit sättigst und direkt vor dem Lauf 3 – 5 dl Wasser trinkst, hast du damit die wirksamste Vorbeugung gegen Hitzeschlag und Sonnenstich getroffen. Achte zusätzlich auf lockere, wettergerechte Kleidung und trage an Sonnentagen unbedingt eine Kopfbedeckung. Sollte es dich trotzdem einmal erwischen, lege dich in den Schatten und kühle deinen Kopf und Körper mit kaltem Wasser. Lass deinen Zustand auf jeden Fall durch Mitläufer·innen oder anwesende Streckenposten an der nächsten Übergabestelle melden.
Nach dem Wettkampf
– Erhole dich zuerst von der Anstrengung.
– Trinke nun in ruhigen Schlucken.
– Ziehe dir so rasch wie möglich trockene Kleider an.
Renne nicht über deinem Limit. SOLA soll Freude am Laufen und nicht Kollaps bedeuten!
Volonteer
Rund 250 Helfer·innen kommen im Normalfall an der SOLA Basel zum Einsatz. Ohne diese ist eine erfolgreiche Durchführung des Anlasses nicht möglich! Willst du dazu beitragen die SOLA Basel auf die Beine zu stellen? Dann melde dich hier als Volunteer!
Warum SOLA
Warum heisst die SOLA eigentlich «SOLA»?
„Sola“ bedeutet Sonne, sonnenbaden („sünnele“) auf Schwedisch. Die Original-SOLA fand in Schweden zwischen Göteborg und Karlstad statt. Der Lauf war 252.7 km lang und in 25 Strecken geteilt, 10 Strecken mussten von Damen gelaufen werden. Der Stafettenlauf bezog seinen Namen auf ein altes Sprichwort: ”sola i Karlstad”, ein oft gebrauchter Ausdruck nicht nur in Schweden sondern auch in Norwegen und Dänemark. Dieser geht zurück auf das sonnige Gemüt von Eva Lisa Holtz. Sie war eine weitherum bekannte Kellnerin, die Anfang des 19. Jahrhunderts in Karlstad ansässig war und Männern den Kopf verdrehte. Alle wollten die schöne Eva sehen.
Preis
Aufgrund des hohen Niveaus der 10er-Teams bei den vergangenen Ausgaben haben die Organisatoren der SOLA Basel dieses Jahr beschlossen, einen Sonderpreis für das Siegerteam der 10er-Staffel zu vergeben. Das Siegerteam erhält einen Gutschein im Wert von CHF 750 für ein Teamessen in einem Restaurant.
Garderobe / Duschen / WC
In allen Wechselzonen stehen Garderoben und Duschen zur Verfügung. Zusätzlich sind im Park im Grünen, auf dem Theodorskirchplatz, in Liestal und Muttenz «Kompotoi» WCs aufgestellt.
Kleidertransport
Unser Logistikpartner Planzer bieten am Lauftag einen Kleidertransport an. Die zu transportierenden Kleider müssen in möglichst stabilen, wasserfesten Taschen und Rucksäcken versorgt werden. Es gibt keine Kleber wie in vergangenen Jahren. Markiere deinen Rucksack so, dass du ihn wieder findest. Am Lauftag bringst du die Tasche zu dem mit einem Schild markierten Platz «Abgabe Gepäck» bei deiner Übergabestelle und lädst sie dort in die bereitstehenden Transportfahrzeuge von Planzer. Die Utensilien kannst du an der nächsten Übergabestelle wieder entgegennehmen.
Bitte beachte: Du lässt deine Kleider auf eigenes Risiko transportieren. Der Organisator übernimmt keine Haftung für verloren gegangene oder beschädigte Gegenstände.
Sanität / Notfall
An der Spitze und am Ende jedes Lauffeldes fahren zwei Mountainbiker·innen, welche mit Handy ausgerüstet sind. Sie sind im Notfall die Verbindung zu der Sanität an der nächstgelegenen Übergabestelle. Zusätzlich wird der·die Mountainbiker·in am Schluss von einer·m Notärztin·Notarzt die ganze Zeit begleitet.
Zudem sind auch die Verpflegungsstellen mit Funk ausgestattet. Jede·r Läufer·in ist verpflichtet, anderen Läufer·innen in Notsituationen zu helfen. Hilf, wo möglich, direkt und melde den Notfall der nächsten SOLA-Helfer·in. An jeder Übergabestelle befindet sich ein Samariterposten. Zudem sind vier Ärzt·innen von der crossklinik mobil unterwegs. Fülle bitte unbedingt die Rückseite der Startnummer mit deinen persönlichen Angaben aus, damit wir dich im Ernstfall besser betreuen können. Falls Du dich nicht in der Lage siehst deine Strecke zu Ende zu laufen informiere Streckenposten oder andere Läufer·innen und bitte um Hilfe. Verlasse auf keinen Fall die Strecke aus eigener Initiative, sondern warte auf alarmierte Helfer·innen und Ärzt·innen. Spätestens der·die Mountainbiker·in am Schluss zusammen mit der·m Notärztin·Notarzt können Dich entsprechend betreuen.
Achtung: Den Anweisungen des Organisationskommitees und der SOLA-Ärzt·innen ist unbedingt Folge zu leisten.
Tipps vom Doc
– Mache an der SOLA keine Trink- und Ernährungsexperimente.
– Trinke kurz vor dem Start nochmals einen kräftigen Schluck eines gut verträglichen Getränks.
– Auf längeren Strecken und bei heissem Wetter solltest du die Getränke- und Wasserstellen unbedingt anlaufen. Nur so kannst du einer Überhitzung oder Leistungseinbusse vorbeugen. Nimm gegebenenfalls dein eigenes Getränk mit auf die Strecke.
Gefahr Nr.1: Hitzeschlag und Sonnenstich
Wenn du deinen Körper in den letzten Trainingstagen mit Flüssigkeit sättigst und direkt vor dem Lauf 3 – 5 dl Wasser trinkst, hast du damit die wirksamste Vorbeugung gegen Hitzeschlag und Sonnenstich getroffen. Achte zusätzlich auf lockere, wettergerechte Kleidung und trage an Sonnentagen unbedingt eine Kopfbedeckung. Sollte es dich trotzdem einmal erwischen, lege dich in den Schatten und kühle deinen Kopf und Körper mit kaltem Wasser. Lass deinen Zustand auf jeden Fall durch Mitläufer·innen oder anwesende Streckenposten an der nächsten Übergabestelle melden.
Nach dem Wettkampf
– Erhole dich zuerst von der Anstrengung.
– Trinke nun in ruhigen Schlucken.
– Ziehe dir so rasch wie möglich trockene Kleider an.
Renne nicht über deinem Limit. SOLA soll Freude am Laufen und nicht Kollaps bedeuten!
Volonteer
Rund 250 Helfer·innen kommen im Normalfall an der SOLA Basel zum Einsatz. Ohne diese ist eine erfolgreiche Durchführung des Anlasses nicht möglich! Willst du dazu beitragen die SOLA Basel auf die Beine zu stellen? Dann melde dich hier als Volunteer!
Warum SOLA
Warum heisst die SOLA eigentlich «SOLA»?
„Sola“ bedeutet Sonne, sonnenbaden („sünnele“) auf Schwedisch. Die Original-SOLA fand in Schweden zwischen Göteborg und Karlstad statt. Der Lauf war 252.7 km lang und in 25 Strecken geteilt, 10 Strecken mussten von Damen gelaufen werden. Der Stafettenlauf bezog seinen Namen auf ein altes Sprichwort: ”sola i Karlstad”, ein oft gebrauchter Ausdruck nicht nur in Schweden sondern auch in Norwegen und Dänemark. Dieser geht zurück auf das sonnige Gemüt von Eva Lisa Holtz. Sie war eine weitherum bekannte Kellnerin, die Anfang des 19. Jahrhunderts in Karlstad ansässig war und Männern den Kopf verdrehte. Alle wollten die schöne Eva sehen.
Preis
Aufgrund des hohen Niveaus der 10er-Teams bei den vergangenen Ausgaben haben die Organisatoren der SOLA Basel dieses Jahr beschlossen, einen Sonderpreis für das Siegerteam der 10er-Staffel zu vergeben. Das Siegerteam erhält einen Gutschein im Wert von CHF 750 für ein Teamessen in einem Restaurant.
Unsere Partner
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